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19.12.2011:
Unser Kontingent für Le Mans 2012 ist fast komplett ausgebucht, die Teilnahme ist deshalb nur noch auf Anfrage möglich
Team Rollsplitt - 24 h Le Mans 2006 Drucken

Die Zeit vergeht und der Lautsprecher fordert nett: last call with easyJet to Paris. OK, wir werden auch am Flughafen wahrgenommen.
Security Check und erster Stress, aber 5 Minuten vor Abflug sitzen wir auf unseren unnumerierten Sitzen.

¾ h Flugzeit und HELLO France. Mit dem Flughafen Charles De Gaulles ist unser Ziel erreicht. Gepäck ist da – der Chauffeur noch im Pariser Morgenstau. Dafür haben wir einmal ein bisschen Zeit sich gemeinsam über die vielen informativen Mails für das Rennwochenende zu unterhalten. Auch Fix hat alle Mails mal ausgedruckt und hat nun Zeit sich die wichtigen Dinge für das sportliche Weekend zu merken. Warum auch die ganze Campingausrüstung mitnehmen, wenn man sie sogar im Land kaufen kann. Ich war immer dafür die lokalen Geschäfte zu unterstützen - und nicht immer alles von zu hause mitzunehmen.

Der Shuttle von Paris nach Le Mans wird Statusgerecht gemacht – im Mercedes. Christian prüft seine Managerfunktion auf internationaler Ebene und wird mit dem Erfolg belohnt, dass wir mit Chauffeur im Mercedesbus von Paris nach Le Mans gefahren werden. Um 9 Uhr ist der Bus beladen und wir wollen abfahren. Aber der Bus ist zu lang und kann den Kontrollcheck nicht passieren. Ob diese Schikaniererei noch auf die Fussballbegegnungen CH – FRA zurückzuführen sind, keine Ahnung, aber wir sind unterwegs auf Paris's Strassen. Unterdessen ist auch Sabine unterwegs und wird uns mit dem Zug in Le Mans erreichen am Abend. Pflichtbewusst absolviert sie heute Morgen noch Semester - Prüfungen in Volkswirtschaft an der Handelsschule. Felix wird sie dann noch fragen was volkswirtschaftlich besser war: Ware von der Schweiz aus nicht mitzunehmen oder die Ware billig einkaufen vor Ort. Und den Mannschaftsmitgliedern erst noch eine Kafipause ermöglichen.

So – nun haben wir mal ein bisschen Zeit die Mannschaft zu verstehen.

Head–coach : Christian Rusterholz der Zürcher Chiesgruebe–Jonny als Logistiker.

Green – life man : Michel Speich . Ausgewanderter Basler in Zürcherhand, als Entsorger. Bitte nicht falsch verstehen – er wurde nicht aus Basel entsorgt, sondern arbeitet und lebt einfach in Zürich. Steht erst sein ein paar Wochen auf den Rollen. Wird als Ausdauerathlet in unsere Bücher eingehen.

Racing – boy : Sandro Bühler . Powerboy und wer-weiss-wo-Sandro-ist. Immer zur Stelle wenn seine körperliche Leistung gefragt wird, aber die Presse- und Fototermine sind nicht sein Ding.

Oldtimer und Chefkoch ad hoc : Bruno Ardielli . Nicht der älteste – aber mit der langjährigsten Erfahrung und für jeden heissen Fall zuständig. Fasziniert uns mit seinem Kochlöffel

Ruhepol : Jean – François Rossier (Javey ): vom Namen her am nächsten in Frankreich. Chef Sandkasten für Erwachsene am Greifensee.

Renntaktiker : Urs Vollmar . Planer und unter strenger Beobachtung seines Chefs.

Powergirl : Anita Keller : Organisatorin und zuständig für alles! Deshalb Chef von Urs. Rollergirl pur!

Medien/Papparazzi : Felix Poletti (Fix): schlechtestvorbereiteter Teamteilnehmer. Wurde in einer Blitzaktion vom Teamchef ins Boot geholt und innert 250 m Tunnelfahrt in der Enge via Handy von der unabdingbaren Teilnahme überzeugt. Wenn Rueschti nur wüsste wer er sich noch ins Boot geholt hat…….

Inline – Königin : Sabine Löwenthal : Rollengirl in Championfunktion. Stars reisen erst im letzten Moment an um dem Medienrummel zu entgehen. Mit Fussoperation und langer Rehabilitation konnte Sabine erst im Februar wieder ohne Krücken herumlaufen.




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